
Warum das Steak schwer im Magen liegt
Die Bioverfügbarkeit gibt an, wie gut die aufgenommenen Nährstoffe aufgenommen & verwertet werden können.
Isst man ein Stück Steak, wird wahrscheinlich nicht das gesamte Protein verdaut, aufgenommen und für den eigenen Eiweißaufbau nutzbar gemacht. Wieso?
- Das Protein muss erst mühsam vom Körper aufgespalten werden in Aminosäuren.
- Einige Aminosäuren liegen im nicht menschlichem Bedarf vor und werden wieder abgebaut. Harnstoff und evtl. Harnsäure entsteht
- Das Lebensmittel enthält nicht alle Aminosäuren, die ein Mensch benötigt
- Es fehlen hochwertige Enzyme und/oder Coenzyme, die die Aufnahme ermöglichen oder eine erneute Synthese zu menscheneigenen Proteinen
Eine kleine Dosierung kann viel bewegen
Priosa® energy enthält Eiweißbausteine in Form freier Aminosäuren:
- Das Eiweiß liegt bereits in Form von Aminosäuren vor.
- Zusätzlich enthält Priosa® energy Vitamin B6. Vitamin B6 trägt zu einem normalen Eiweiß- und Glycogenstoffwechsel bei.
Als Motto gilt: Klasse statt Masse
Dass Bioverfügbarkeit besonders wichtig ist, ist am Beispiel von Spinat und Brokkoli festzumachen. 100 Gramm Spinat enthalten ca. 105 mg Calcium. Wohingegen 100 Gramm Brokkoli nur ca. 65 mg Calcium enthalten. Brokkoli hat jedoch eine über 6mal bessere Bioverfügbarkeit. Es kommt also trotzdem mehr Calcium an, als bei Spinat.
Man sollte sich also nicht zwangsweise von hohen Dosierungen blenden lassen. Wichtiger als das, ist eine durchdachte Rezeptur.
Sanopoly entwickelt seine Rezepturen gemeinsam mit einem medizinischen Beirat.
Die Bioverfügbarkeit hängt also von der richtigen Darreichungsform, der richtigen Zusammenstellung und der Vollständigkeit aller für den Aufbau nötigen Vitalstoffen ab.
Die Inhalte dieses Artikels dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche oder pharmazeutische Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.





